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22.09.2016 - Notruf über die Apple Watch

Nein, Sie können mit der neuen Betriebssystemversion die Apple Watch nicht als Defibrillator nutzen. Vielmehr macht sich Apple den breiten Knopf an der rechten Gehäusekante zunutze. Diesen können Sie im Notfall, etwa bei einem Unfall, sechs Sekunden lang gedrückt halten.


Notfallkontakt wird benachrichtigt und über Standort informiert


Anschließend setzt das Gerät einen Notruf ab und ruft den jeweiligen Notfalldienst an. Das funktioniert entweder über das WLAN oder mit dem verbundenen iPhone über das Mobilfunknetz. iOS bzw. watchOS erkennt dabei, in welchem Land Ihr Euch befindet und kontaktiert den passenden Rettungsdienst - in Deutschland also die 112.


In der Apple-Watch-App in iOS 10 können Nutzer zudem noch einen Notfallkontakt angeben. Dieser bekommt dann im Falle eines Notrufs eine Nachricht mit dem Aufenthaltsort des Opfers. Weil von der Benachrichtigung bis zur Anreise durchaus einige Minuten vergehen können und die verunfallte Person mittlerweile bereits von Rettungskräften verarztet und in ein Krankenhaus transportiert sein könnte, bekommt die Kontaktperson auch im Verlauf die weiteren Aufenthaltsorte angezeigt.


Für die Rettungskräfte vor Ort können Nutzer zudem den Notfallpass mit allen wichtigen medizinischen Daten von iPhone auch auf die Apple Watch übertragen und anzeigen lassen.

 

"Location Sharing" kurzfristig außer Kraft gesetzt


Dafür setzen iOS und watchOS kurzfristig das "Location Sharing" außer Kraft. Das Unfallopfer kann jederzeit innerhalb des SOS-Menüs das "Location Sharing" deaktivieren.


Eine sehr gute Anleitung von Apple finden Sie hier:

Apple Watch - SOS Anleitung

21.09.2016 - Notfallpass: iPhone (Ersthelfer)

Der Zugriff erfolgt auch bei gesperrtem iPhone. Sollten Sie also einem Verletzten helfen, der ein iPhone mit iOS8 (und höher) nutzt, gehen Sie wie folgt vor, um den Notfallpass des Patienten zu lesen:


Schalten Sie das iPhone ein. Wischen Sie mit dem Finger von links nach rechts über das Display. Tippen Sie unten links auf „Notfall“:


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Tippen Sie dann auf „Notfallpass“, um die Informationen abzurufen, die der Verletzte in seinem iPhone für den Notfall gespeichert hat:

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Durch Wischen des Fingers von unten nach oben (und umgekehrt) können Sie die vom Verletzten gespeicherten Informationen jetzt lesen. Die als Ansprechpartner ausgewählten Personen können Sie, auch wenn das Telefon gesperrt ist, auch anrufen, indem Sie einfach den jeweiligen Namen antippen:


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16.09.2016 - Notfallpass: iPhone (Erstellung)

Bei einem Notfall oder Unfall kann es erforderlich oder wünschenswert sein, dass Ersthelfer die Identität des Opfers kennen, seine Blutgruppe, mögliche Vorerkrankungen oder regelmäßig eingenommene Medikamente … und dass Angehörige, Freunde und Bekannte eines Opfers benachrichtigt werden.

Der bordeigene Notfallpass an Ihrem Phone mit IOS8 (und höher) befindet sich in der App „Health“, in der alle gesundheitsrelevanten Daten gespeichert und verwaltet werden können.


Personen auswählen, die im Notfall kontaktiert werden sollen

Starten Sie die App „Health“, und tippen Sie am unteren Bildschirmrand in der Menüleiste auf „Notfallpass“


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Tippen Sie auf „Notfallkontakt“ mit dem grünen Plus-Zeichen


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Wählen Sie die Kontakte von Angehörigen oder Freunden aus


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Sowie deren Beziehungstaus (Mutter, Vater, Elternteil, Bruder, Schwester, Kind, Freund, Ehepartner, Partner, Assistent, Vorgesetzter, Hausarzt usw.). Wenn Sie auf „Fertig“ tippen, erscheint der Anrufkontakt wie folgt im Notfallpass


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Blutgruppe, Vorerkrankungen und Medikamente speichern

Des Weiteren können Sie in den Notfallpass Daten eingeben, die für einen möglichen Ersthelfer wichtig sein könnten: Ihre Blutgruppe, das Gewicht, medizinische Aufzeichnungen, Angaben zu regelmäßig eingenommenen Medikamenten, bekannte Unverträglichkeiten (auch in Bezug auf Medikamente), Allergien usw.

mcsys Anmerkung: Impfungen können z.B. unter "Medizinische Aufzeichnungen" eingetragen werden.


Sind Sie Organspender?

Sollten Sie Organspender sein, können Sie das ebenfalls im Notfallpass angeben; ebenso natürlich die Weisung, dass Sie die Entnahme von Organen ablehnen.

15.09.2016 - Notfallpass: Android

Notfall-Anrufe sind kein Thema – doch wie schaut es mit einem Notfallpass unter Android aus?


Gerade in Notsituationen kann es sein, dass unser Smartphone nicht nützlich ist. Versperren wir es – was man aus Sicherheitsgründen wohl auf jeden Fall macht – dann hilft es uns in Notfallsituationen nicht. So kann es passieren, dass wir verunfallen und vielleicht keiner weiss, was zu beachten oder wer zu kontaktieren ist.

 
 
Man kann jetzt im Bereich „Nutzer“ Notfallinformationen eintragen. Dies erreichen Sie (unter nacktem Android), wenn Sie über die Einstellungen das Menü „Nutzer“ aufrufen.
 
 
notfallinformationen-android-1__1473941006.jpg
 
 
Die zu hinterlegenden Notfalleintragungen können diverse Informationen beinhalten, beispielsweise Name, Adresse, Geburtsdatum, Blutgruppe, bestimmte Allergien, Medikamente und andere Anmerkungen – beispielsweise, ob man Organspender ist. Und ja – selbstverständlich kann hier auch ein Notfallkontakt eingerichtet werden.
 
 
Einrichtung-Notfallinfoirmationen_-_2__1473941364.jpg
 
 
Im Falle eines Falles? Da greift der Sani – sofern seine Sorge überhaupt meinem Smartphone gilt – erst einmal in meinen Sperrbildschirm und sieht – nichts. Denn die Funktion des Notanrufes ist nicht direkt ersichtlich, sondern erscheint erst dort, wo sich das Entsperrmuster befindet, Stichwort: Notfall:
 
  
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14.09.2016 - Notfallpass

Früher wurde im Notfall Hilfe von der Telefonzelle oder einer Notrufsäule aus gerufen. Heute hat nahezu jeder ein Telefon in der Tasche. Moderne Smartphones können dabei nicht nur Helfer alarmieren. Auch wichtige Daten über Angehörige oder den eigenen Gesundheitszustand können auf ihnen gespeichert werden.

„Beinahe schon obligatorisch sind die sogenannten ICE-Daten auf dem Smartphone". Sie beschäftigt sich seit dem Unfalltod ihres Namensgebers im Jahre 1969 mit dem Rettungswesen. ICE steht für „In Case of Emergency“, also „Im Notfall“. Das können Telefonnummern von Angehörigen sein oder auch Hinweise auf Allergien, Blutgruppe oder mögliche Unverträglichkeiten. 

Während Helfer früher leicht an die Telefonbucheinträge oder Notizen herankamen, ist das in Zeiten von Codesperren für Smartphones deutlich schwieriger geworden. Hier liegt die Schwäche des ICE-Systems. Einfach die drei Buchstaben vor einen Telefonbucheintrag schreiben, reicht nicht mehr.


Apple hat hier vorgesorgt. Seit iOS 8 können Notfalldaten in der Health-App gespeichert werden. Seit iOS10 / WatchOS3 ist dies ebenfalls auf der Apple Watch möglich. „Neben Kontakten können auch Informationen über chronische Krankheiten oder Medikamentenunverträglichkeit gespeichert werden“.

Unter Android gibt es diese Funktion ebenfall.


Oder möchten Sie lieber einen Notfallpass in Ihrer Gelbörse oder Ihrem Auto hinterlegen? Hierzu haben wir für Sie eine ausfüllbare, druckbare Version im Internet gefunden. pdf Notfallpass.pdf (0.07 MB)


In den nächsten Tagen werden wir Ihnen verschiedene Möglichkeiten zeigen, wie Sie diese Daten als Ersthelfer / medizinisches Personal einsehen können.

 

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