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02.08.2018 - Beliebtes PC-Tool spioniert plötzlich seine Nutzer aus

Der CCleaner ist eben erst in Version 5.45 erschienen, doch von einem Update sollten Sie unbedingt absehen. Denn was die Entwickler im Change-log euphemistisch als detailliertere Berichterstattung für Bug-Fixes und Produkt-Verbesserungen beschreiben, entpuppt sich als umfassende Überwachung des Nutzungsverhaltens der Anwender.


Startet man den CCleaner in der neusten Version, fallen einem vor allem erst einmal zwei Änderungen ins Auge: Es ist nahezu unmöglich, die Überwachungs-Funktionen des Tools zu deaktivieren. Die Einstellungen für die Privatsphäre sind gänzlich aus den Optionen verschwunden.


CCleaner weist nun in seiner Datenschutzerklärung explizit darauf hin, dass sie das Nutzungsverhalten ihrer User analysieren und von ihren Nutzern anonym Nutzungsdaten erheben und diese auch an Dritte weitergeben. Eine Möglichkeit, diesem Tracking und der Daten-Weitergabe zu widersprechen, besteht für die User aktuell nicht mehr.


Gehen Sie in die Optionen, finden Sie unter dem Menüpunkt "Überwachung" die Einstellung "Überwachung aktivieren". Den zugehörigen Haken können Sie erst dann entfernen, wenn Sie die komplette "Systemüberwachung" deaktiviert haben. Jetzt könnte man meinen, dass das Problem mit der Änderung dieser Einstellungen behoben sei. Doch nach einem PC-Neustart dürften Sie sich verdutzt die Augen reiben: Das Überwachungs-Häkchen ist wie von Geisterhand wieder gesetzt.


Dazu kommt, dass sich der CCleaner nach dem Update nun auch nicht mehr so einfach schließen lässt. Versuchen Sie es über das X-Icon an der oberen, rechten Ecke des Fensters, wird das Tool lediglich in den Windows-Tray verschoben. Wo sich andere Programme schließlich doch mit einem Rechtsklick auf das Tray-Icon beenden lassen, bleibt der CCleaner in seiner neusten Version hartnäckig. Erst der Umweg über den Task-Manager erlaubt es Ihnen, das Programm vollständig zu beenden.


So macht es der Hersteller Piriform den Usern fast komplett unmöglich, der aktiven Überwachung zu entgehen. Der einzige - wenn auch sehr umständliche - Weg, der einigermaßen funktioniert, erfordert drei Schritte:
  • Deaktivieren Sie die Überwachungs-Optionen im CCleaner.
  • Deaktivieren Sie den Autostart-Eintrag der Anwendung in den Windows-Einstellungen.
  • Beenden Sie den CCleaner nach jeder Nutzung über den Task-Manager in Windows.

Chip: Wir raten Ihnen allerdings gänzlich davon ab, den CCleaner in der Version 5.45 zu nutzen.



TI-Timer

09.07.2018 - CGM TURBOMED - VSDM in der Praxis (Telematikinfrastruktur)

Wie funktioniert das eigentlich mit der ersten Anwendung in der Telematikinfrastruktur (TI)? Was ändert sich für mich als CGM TURBOMED-Anwender beim Versichertenstammdatenmanagement (VSDM), wenn die EGK eingelesen wird?


Wir erklären es in einem kurzen Tutorial:


TI Video CGM TURBOMED - Klick mich



02.05.2018 - Wartungsarbeiten an den Systemen der MEDIVERBUND AG

Sehr geehrtes Praxisteam,

 

folgende Mitteilung haben wir erhalten und bitten um Berücksichtigung:


Aufgrund von Wartungsarbeiten an den Systemen der MEDIVERBUND AG werden die Online-Funktionalitäten der MEDIVERBUND AG in folgendem Zeitraum nicht zur Verfügung stehen:

Mittwoch, 09.05.2018, 18:00 Uhr - 23:59 Uhr

Folgende Online-Funktionalitäten stehen nicht zur Verfügung:

·         Abrechnungs- und Verordnungsdatenversand für alle Facharztverträge

·         Online-Teilnahmeprüfung für alle Facharztverträge

·         Online-Versichertenteilnahmeerklärung für alle Facharztverträge


Die Online-Funktionalitäten für alle Hausarztverträge stehen wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Support-Team

HÄVG Rechenzentrum GmbH

08.02.2018 - Polizei Niedersachsen warnt vor neuen Phishing-Mails, die an Ihre Apple ID-Daten wollen

Wieder einmal warnt die Polizei Niedersachsen vor Aktivitäten von Cyberkriminellen, die per Phishing-Mails an die Zugangsdaten eurer Apple ID wollen. Dabei versenden die Täter laut Meldung gefälschte Rechnungen, die denen von Apple optisch ausgesprochen ähnlich sind. Demnach würden unter anderem Bestellbestätigungen für die Verlängerung eines Spotify- oder auch Deezer-Abos versendet, was sich heutzutage durchaus für viele Empfänger passend lesen mag.

Parallel werde aber auch angemerkt, dass es unter Umständen einen Fremdzugriff auf den eigenen Account gegeben haben könnte. Weil man so freundlich ist, lässt man dem Empfänger auch noch eine „helfende“ PDF im Anhang zukommen, selbst die vermeintliche Bestellung sei ohne Probleme stornierbar.

Folgt man dem angebotenen Link, wird der Nutzer umgehend zu einer ziemlich täuschend echten Kopie einer Apple-Webseite weitergeleitet, auf der nun unbedingt die Zugangsdaten der Apple ID eingegeben werden sollen. Nun muss ich unseren Lesern sicherlich nicht erklären, wie sie sich zu verhalten haben, sollten sie doch Opfer dieser Betrugsmasche geworden sein. Dennoch empfiehlt die Polizei:

Wer hier bereits in die Falle getappt ist, sollte unverzüglich mit dem Apple Support in Kontakt treten. Zugangsdaten sollten abgeändert werden und, falls noch nicht geschehen, die Zweifaktor-Authentifizierung eingerichtet werden. Zudem kann auch bei der örtlichen Polizei Anzeige erstattet werden.

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